Die Nacht

Die Nacht ist mein Freund, ich mag sie. Es ist dunkel und ruhig, alle schlafen, nur ich sitze am Rechner allein mit meinen Gedanken und Musik. Ja, es geht wieder um Musik, das nächste #neilreel ist fällig und es ist auch noch einer meiner absoluten Lieblingstitel »bring on the night« von Police. Der Schnipsel ist diesmal nicht so groß, dafür aber stellenweise authentisch!

Ich habe auch eine tolle Version des Songs gefunden, nur kann ich sie leider nicht einbetten. Also müsst ihr leider direkt schauen, aber lasst euch sagen, es lohnt sich.
https://www.youtube.com/watch?v=28LsSZ85Px4

Hier der Schnipsel


Eine schrammelige Gitarre, gefolgt von dem Schlagzeug und dann kam dieser geile Bass. Neil liebte den Anfang von ›Bring on the Night‹. Johann hatte die Anlage voll aufgedreht. The Police als Rauswerfer? Wenn sie Pech hatten, lockte das noch Leute an, wirkliche Kunden waren heute wenig da gewesen.
»So ein simpler Basslauf und so megamächtig, was für ein geiler Song. Und erst mal der Bass.«
»Ja. Es braucht nicht viel.«
»Ne.«
»Das war meine erste Platte.«
»Echt?«

Johann nickte.

»Warum gerade die?«
»Fortuna oder so was.«
»Wie jetzt?«
»Na ja, ich war mit meiner Mutter zum Essen eingeladen bei der Frau von ihrem Onkel und ihrer Freundin. Es gab Artischocken«.
»Wann war das denn?«
»1985 würd ich sagen«.
»Aber kam die Platte nicht schon früher raus, gegen Ende der 70er? Dass du das noch weißt.«
»Natürlich. Die beiden hatten sich die ›Reggatta de Blanc‹ gerade erst gekauft und aufgelegt.«
»Und dann?«
»Na ja, ich soll angeblich gefordert haben, die Platte immer wieder zu spielen.
Die saßen da rum und haben getrunken und ich saß da und hörte nur der Musik zu. Irgendwann habe ich angefangen zu tanzen.«
»Und dann?«
»Sie haben mir die Platte geschenkt.«

Besser taub


Manchmal ist es besser, taub zu sein, sagen die einen, mein lieber Freund Heiko sagt, man sollte seine Feinde kennen. Lange ist hier nichts mehr passiert. Sorry for that. Wie heißt ein anderer Song so schön? Und es war Sommer…
Und zig andere Sachen waren auch. Ich habe ja letztens schon gesagt, ich muss nicht und das ich unter Zwang nicht gut schreibe. Also habe ich mal ein wenig gechillt, mal wieder ein paar Serien und Filme gesehen, was ich in den letzten drei Jahren total habe schleifen lassen, oder mir verboten hatte, ich musste ja kreativ sein.

Schreiben, plotten etc. Ich glaube, ihr versteht mich, oder? Da nicht alle #instagram mögen, oder haben, dachte ich mir ich haue die #neilreel s einfach hier raus, bzw. rein. Wie gesagt bei Insta hatte ich angefangen, hier mache ich weiter. Dann könnt ihr den Song zumindest ungekürzt hören. Maybe mache ich auch noch ein zusätzliches Reel, wer weiß. Ich will nicht zu viel versprechen. Es gibt ein paar, die die psychedelischen Videoclips mochten. Die gibt es wiederum hier nicht. Irgendwas ist immer.

Jetzt aber zu Teil 6 der Neelreels. Ich glaube, alle kennen das Original von Pink Floyd, wenn nicht unbedingt nachholen! Aber wie ihr vielleicht schon gehört habt, das ist nicht das Original. Es ist eine der abgefahrensten Coverversionen, die ich kenne. Ihr könnt mir übrigens auch gerne in den Kommentaren Coverversionen vorstellen. Als ich die Nummer das erste mal gehört habe war ich total irritiert. Ich hatte keine Ahnung, wer das war, es klang so schräg und irre und total vertraut. Bis es klick machte. Awesome

Ich schätze mal der eine oder andere wird bei diesem »Sakrileg« vielleicht fluchend und zeternd durch die Gegend hüpfen. Aber seien wir mal ehrlich, hüpfen passt zu dieser Version doch auch viel besser, oder? Ich werde versuchen die anderen Songs nach und nach auch noch nachzureichen. Habt Nachsicht mit mir. 🙂 Aber ihr könnt sie ja immer auch auf der Soundtrackplaylist bei @spotify hören.
Bis damals.

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Traumhafte Weihnachten

Traumhafte Weihnachten euch allen. Erholsam, gemütlich, gesellig, weinselig, wie ihr es gerne hättet. Habt ein paar schöne Tage. Vielen Dank an alle von euch die mich bisher so lieb unterstützt haben und an die welche es noch vorhaben. So ab zu Eggnog und Bratengedöns. Zur Feier des Tages ausgelassene Musik, zwo, drei, vier …

Euer Jf.

Die Zeit eilt

Was für ein blöder Spruch, die Zeit eilt. Das stellte ich vor etlichen Jahren fest, der Spruch stand nämlich unter der Uhr meiner Schule. Ich fand ihn damals total sinnfrei. Und jetzt? Jetzt verstehe ich so langsam, was damit gemeint ist. Wir haben den ersten Dezember, Nikolaus, Kindergeburtstag, Weihnachten dann Sylvester und das war es schon. Und mein Buchbaby ist seit 14 Tagen da und hat sich auch schon verkauft. Gar nicht schlecht für den Anfang. Ich habe auch schon wieder ein Foto bekommen, es ist schon das zweite. Sowas finde ich voll nett. Danke an dieser Stelle an @detleveganer für das schöne Bild. Was hat das jetzt mit der eilenden Zeit zu tun? Das ich stellenweise gar nicht weiß, was ich zuerst tun soll. Alles ist wichtig. Homepage optimieren, in den sozialen Medien mein Fähnchen schwenken, Werbung machen, an Teil drei weiterschreiben. Also mache ich von allem etwas. Stück für Stück. Aber ich habe immer noch nicht den Zeitstop-Zauberspruch gefunden und Merrick Zedel kann ich nicht mehr fragen. Verdammt. Die Zeit eilt. Und ich muss auch weitereilen, aber immerhin habe ich die Landing-Page jetzt optimiert und achte mehr auf das Aussehen der Seite bei mobilen Geräten. Soll ja auch da schön aussehen. Außerdem muss ich noch die neuen Seiten durchschauen, ob das alles so geht und einen neuen Newsletter machen. Die Zeit eilt. Ich wünsche euch allen eine ruhige, besinnliche und vor allem gesunde Adventszeit. Und auch wenn man die Zeit nicht anhalten kann, vielleicht schafft man es ja, ein wenig zu entschleunigen.

Freitags schwarze Wochen

Da sind sie: Freitags schwarze Wochen! Jetzt ist auch das E-Book da. Ihr könnt es euch wie schon im Beitrag gestern erwähnt, zum Einführungsangebot von € 2,99 sichern. Und zwar hier und auch hier.

Ich bin einfach nur Happy und bin gespannt auf eure Reaktionen!

Endlich

Endlich kann ich sagen, geschafft. Endlich veröffentlicht. Die Chroniken der Grenzlande – Traumhaft tritt aus den Schatten ins grelle Licht der Welt. Eigentlich ist es trüb, aber vielleicht liegt das am Schlafmangel. Da ich 14 Tage hinter dem Plan bin gibt es das E-Book zum Einführungspreis von € 2,99. Für 14 Tage.

Wobei ich es noch nicht entdeckt habe. Aber das Taschenbuch könnt ihr schon hier bei BOD und hier bei Hugendubel bestellen. Ich vermute das E-Book wird auch zuerst bei BOD auftauchen.

Das Taschenbuch ISBN 9783755726524

Das E-Book ISBN 9783755718901