Angst

Die Angst, eigentlich mein ständiger Begleiter. Ist ja nicht schlimm, jeder hat Angst vor irgendwas oder? War ich immer schon so ängstlich? Ich glaube nicht, die Angst nahm zu am Geburtstag von meinem Sohn, wahrscheinlich schon während der Schwangerschaft, auch wenn die nicht als schwierig oder kompliziert eingestuft war. Vielleicht war meine Ängste auch schon immer da. Warum ich jetzt darüber schreibe? Mein Gehirn ist Schuld. Und der Algorithmus von Spotify bestimmt auch ein bisschen. Jedenfalls kam gerade A Mothers Confession von Amanda Palmer. Ein unheimlich toller Song, ehrlich und traurig. Jedenfalls weckte er gerade jede Menge Erinnerungen an das Aufwachsen meines Lütten. Schockmomente und Sorgen, die man(n) sich früher nicht gemacht hat. Einfach weil es nicht Not tat. Klar änderte sich mein Mindset, so sagt man doch heute, auch schon als ich heiratete. Aber mein Sohn änderte alles. Und nein, ich habe ihn nie im Sommer im Auto gelassen, wir haben nicht mal ein Auto. Ihr merkt es schon, ich schweife ab. Skip, nächster Song, frischer Tee und wieder ab an das schattige Plätzchen namens Grenzlande.

Heute mal mit Spotify. Was findet ihr besser? Spotify, oder Youtube? Schreibt es mir in den Kommentaren.

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