Prozentual gesehen

Moin, eigentlich sollte ich lieber malen oder Tauben füttern im Park, zumindest prozentual gesehen. Das werde ich natürlich nicht machen, malen liegt mir nicht mehr, seit ich zehn Jahre alt war und Tauben füttern? Soll man ja nicht machen. Über Raben und Krähenvögel können wir gerne reden. Wie ich wieder auf so einen Beitrag komme? Indem ich mir gerade mal Zahlen angeschaut habe. Verschiedene Zahlen und Auswertungen.

Deprimierend.

Könnte man sagen, mache ich aber nicht. Immerhin stehen da Zahlen und nicht nur Nullen. Und das wäre dann ja auch nicht deprimierend, sondern ein Zeichen, um vielleicht etwas ganz anderes zu tun. Also halte ich mich an den Spruch meiner lieben Großmutter, den ich gehasst habe. “Von nichts kommt nichts.” Also einfach mehr machen. Wie der eine oder andere vielleicht mitbekommen hat, habe ich die Homepage ein wenig überarbeitet. Im Blog findet ihr unten jetzt direkte Links zu den beiden Soundtracks. Und ich will auch wieder häufiger mal meine Gedanken im Blog festhalten. Solche wie eben und solche die Teil drei von: “Die Chroniken der Grenzlande” angeht. Interessiert euch das überhaupt? Prozentual gesehen hätte ich gerne mehr Interaktion mit euch.

“Ich will mehr”

Das sangen ja schon die Toten Hosen. Ich kann nicht singen, nur schreiben, sagen zumindest einige von euch. Was würde euch interessieren? Was für Inhalte mögt ihr? Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare. Besucht mich bei Facebook oder Instagram und schreibt es mir dort. Wenn ihr der Meinung seid, ihr braucht nur kein Gedöns, dann abonniert doch den Newsletter, der kommt sehr selten und da steht wirklich nur das Nötigste drin.

In diesem Sinne, bis bald.

Euer

JF

Besser taub


Manchmal ist es besser, taub zu sein, sagen die einen, mein lieber Freund Heiko sagt, man sollte seine Feinde kennen. Lange ist hier nichts mehr passiert. Sorry for that. Wie heißt ein anderer Song so schön? Und es war Sommer…
Und zig andere Sachen waren auch. Ich habe ja letztens schon gesagt, ich muss nicht und das ich unter Zwang nicht gut schreibe. Also habe ich mal ein wenig gechillt, mal wieder ein paar Serien und Filme gesehen, was ich in den letzten drei Jahren total habe schleifen lassen, oder mir verboten hatte, ich musste ja kreativ sein.

Schreiben, plotten etc. Ich glaube, ihr versteht mich, oder? Da nicht alle #instagram mögen, oder haben, dachte ich mir ich haue die #neilreel s einfach hier raus, bzw. rein. Wie gesagt bei Insta hatte ich angefangen, hier mache ich weiter. Dann könnt ihr den Song zumindest ungekürzt hören. Maybe mache ich auch noch ein zusätzliches Reel, wer weiß. Ich will nicht zu viel versprechen. Es gibt ein paar, die die psychedelischen Videoclips mochten. Die gibt es wiederum hier nicht. Irgendwas ist immer.

Jetzt aber zu Teil 6 der Neelreels. Ich glaube, alle kennen das Original von Pink Floyd, wenn nicht unbedingt nachholen! Aber wie ihr vielleicht schon gehört habt, das ist nicht das Original. Es ist eine der abgefahrensten Coverversionen, die ich kenne. Ihr könnt mir übrigens auch gerne in den Kommentaren Coverversionen vorstellen. Als ich die Nummer das erste mal gehört habe war ich total irritiert. Ich hatte keine Ahnung, wer das war, es klang so schräg und irre und total vertraut. Bis es klick machte. Awesome

Ich schätze mal der eine oder andere wird bei diesem »Sakrileg« vielleicht fluchend und zeternd durch die Gegend hüpfen. Aber seien wir mal ehrlich, hüpfen passt zu dieser Version doch auch viel besser, oder? Ich werde versuchen die anderen Songs nach und nach auch noch nachzureichen. Habt Nachsicht mit mir. 🙂 Aber ihr könnt sie ja immer auch auf der Soundtrackplaylist bei @spotify hören.
Bis damals.

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Work in Progress

Moin Work in Progress Update. Ich komme mit den arbeiten am dritten Band ganz gut voran. Zwar langsamer als gewünscht, aber mit einer guten Work Life Balance und ohne Druck. Den Druck habe ich mir in den letzten Jahren eh selbst gemacht. Frei nach dem Motto, du musst jetzt schreiben, du musst fertig werden. Muss ich ja gar nicht. It´s done when it´s done. Außerdem wird es diesmal keinen Cliffhanger geben. Mit dem dritten Band ist Schluss und die Geschichte abgeschlossen. Vielleicht tue ich mich deswegen schwer damit. Weil wenn ich dann Ende schreibe, dann ist es vorbei. Wahrscheinlich arbeite ich auch deswegen etwas langsamer, weil es einfach noch besser werden soll. Das alle Enden möglichst verknüpft werden und das jeder noch mal seine “Bühnenzeit” bekommt. Da gab es Story intern schon einigen knatsch, aber ich glaube wir sind auf einem guten Weg.

Was ich euch sagen kann Nummer 3 wird dunkler, dramatischer, lauter, ernster und bekommt einen fetten Soundtrack der diesmal wieder etwas größer ausfallen wird. Des einen Leid, des anderen Freud. Oder geht es mehr als einem so, das ihn die Musik nervt? Würde mich sehr stark interessieren. Deswegen gleich noch was auf die Ohren für euch.

Und jetzt? Weiter im Text.

Es wird traumhaft

Moin mal wieder!

Eigentlich könnte ich auch schreiben : Es wird : Traumhaft, weil so wird der Roman dann ja heißen. Aber genug der Wortklaubereien.

Die Arbeiten gehen gut voran. Jedenfalls an den Tagen wo ich zum arbeiten komme. Es sind nicht nur Babys die im Mutterleib wachsen.

Manuskripte können auch wachsen.

Traumhaft ist inzwischen auf 620 Seiten gewachsen.

Und ich vermute da werden noch ein paar zukommen. Aber ich bin sehr positiv gestimmt, die Veränderungen und Erweiterungen fügen sich gut ein und machen das spätere Leseerlebnis besser. Das ist zumindest das was ich mir und euch davon erhoffe.

Wenn alles richtig gut geht, dann wird es wirklich ein Jahr nach entstehen diese Homepage und dem Instagrambazamba soweit sein. Ein Releaseday zu Halloween hätte natürlich was. Aber auf jeden Fall noch dieses Jahr. Der erste Teil wandert jetzt zum korrigieren und ich feile noch die Fußnägel am Ende der Geschichte. Es bleibt spannend. und in der Zwischenzeit treibe ich mich ab und zu bei Instagram rum.

Bis dahin!

to live without my music …

Bevor ich meine liebe zu Geschichten aller Art fand war da die Musik. Und auch das Bild ist nicht zufällig ausgewählt. Pink FLoyd bekam ich mit der Muttermilch und schon vorher. Mein Vater hörte die damals rauf und runter. Und ich stand auch drauf und tue es immer noch. Es war die letzte Platte die ich eingepackt hatte. Weil sie noch im Plattenspieler war. Ja ich habe noch einen Plattenspieler, weil der Sound einfach geiler ist. Irgendwie erdiger? Fakt? Fiktion?

Ich weiß es nicht, ich höre halt gerne Platten, auch wenn meine Sammlung alt ist und ich diesem Hobby (leider) nicht mehr exzessiv fröne. Aber man kann nicht alles sammeln, es sein denn man hat genug Geld, oder arbeitet in einem Plattenladen. Und das tue ich (leider) nicht mehr.

Warum ich jetzt mit Musik anfange?

Naja irgendwann muss man ja ans eingemachte gehen oder? Und anfangen zu erzählen worum es geht. Wie an anderer Stelle schon erwähnt machte ich diesen ausgedehnten Herbstspaziergang und natürlich hörte ich dabei Musik. Ich kann dann einfach besser abschalten und bekomme den Kopf frei. Oder aber es tun sich neue Welten auf.

Im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Fall war es die Kombination aus den vier Reitern der Apokalypse und dem Zauberer. Es waren auch noch andere Songs beteiligt, aber diese beiden hatten mich in dieser Nacht gepackt.

Sie haben nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun, aber die Melodien webten anscheinend magische Muster in mein Hirn. Ich weiß es doch selber nicht. Das ist ja das spannende daran irgendwie. Im laufe des Prozesses kamen andere Songs, welche Anteil nahmen. Mal die Lyrics, mal das Gefühl, oder einfach nur ein rotziges Gitarrenriff. Bisher sind es über 90 Stücke.

Sozusagen eine magical mystery tour, eben gerade Supergrass gehört und dann landete ich bei den Beatles, aber so funktioniert Musik bei mir. So entstehen dann teilweise auch (die besten) Ideen Szenen und Dialoge. Ein ziemliches Chaos, deswegen hat es auch so lange gedauert bis ich hier an kam, aber der Spruch der Weg ist das Ziel, passt total, weil ich viel gelernt habe auf dieser Reise. Das heißt nicht das ich immer Musik höre wenn ich schreibe, aber meisten flutscht es besser wenn ich Soundtracks, oder Jazz im Hintergrund höre. Bis dann eine neue Idee kommt und ich einen Track immer und immer wieder höre bis es so auf dem Monitor steht, wie ich mir das vorgestellt habe.

Achtung, dieser Beitrag enthält links zu Spotify!

Jetzt habe ich hier schon wieder so viel geschrieben und keine klaren Aussagen darüber gemacht, warum Musik für mich und das Projekt so wichtig ist.

Furchtbar.

Dann müsst ihr wohl nächstes Mal wieder einschalten, wenn es weitergeht 🙂

Und was jetzt?

AUGEN ZU UND TANZEN!

unknown

Stillstand und Fortschritt

Moin, ich hoffe ihr genießt die vermehrten Sonnenstrahlen genauso wie ich. Nein, ich treibe mich nicht nicht nur in den Schatten rum. Wie schon erwähnt warte ich auf die Rückkehr der letzten Seiten aus dem Lektorat und konzentriere mich voll auf den nahenden Umzug. Sind auch nur noch drei Wochen. Das letzte Wochenende habe ich sämtliche Bücher, Comics, Games und die Filme in 35 Bücherkartons verpackt. Auch meinen SUB Stapel.

Ich bin richtig stolz auf mich das ich nicht alle möglichen Bücher fotografiert habe um sie euch hier oder auf Instagram zu zeigen. Dann wäre ich heute noch nicht mal Ansatzweise fertig. Die Zeit und den Spß gönne ich mir dann beim auspacken und wegstellen. Aber da bin ich noch auf der Suche nach der optimalen Lösung. Bisher standen die Filme sowie auch die Bücher doppelreihig. Und gerade bei den Büchern finde ich diese Lösung suboptimal.

Aber da die ganzen Schätze jetzt einen eigenen Raum für sich haben hat das erstmal Zeit. Auch wenn es mich natürlich in den Fingern juckt diesen Raum zuerst fertig zu stellen. Aber da hat dann das Arbeitszimmer höhere Prioritäten, damit ich dann im Mai schön weiterarbeiten kann.

Aber auch wenn man gerade nicht aktiv an seinem Projekt arbeitet, der Kopf steht nie still. Ständig kommen mir Ideen für das laufende Projekt und dafür wie es weitergeht.

Der bisherige Stand der Dinge, liegt bei knapp 700 Seiten. Ich bin verdammt gespannt wie viele Seiten es dann letztendlich werden. Bisher habe ich bei meiner Überarbeitung ca. sieben Seiten mehr nach der Überarbeitung gehabt. Und das waren jetzt gerade mal 100 Seiten.

Aber abgerechnet wird zum Schluss. Aber worum es überhaupt geht und weitere Einzelheiten zu dem Projekt, aber das …

… ist eine andere Geschichte.